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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bürgermeisterin Barbara Bogner (Foto: Fotostudio Reidinger)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

bei mir auf dem Schreibtisch landen immer wieder mal anonym verfasste Briefe mit Aufforderungen an die Verwaltung, was nun schnell erledigt werden müsse oder in welcher Straße „ein böser Nachbar“ seinen Pflichten nicht vollständig nachkommt.

Ich finde es schade, dass man Nachbarn in der Gemeindeverwaltung „anschwärzen“ muss ohne vielleicht einfach mit den Menschen, die mit einem in der gleichen Straße leben ein vernünftiges und ruhiges Gespräch zu suchen.

Wir in der Gemeindeverwaltung und ich persönlich, wir kümmern uns gerne und helfen auch beim Lösen von Konflikten, kommen gerne vor Ort.

Wir reagieren allerdings NICHT auf anonyme Schreiben, denn einen Namen und eine Adresse hier bei uns im Ort sollten Sie schon angeben, damit wir auch wissen, wem wir helfen sollen.

 

Wie Sie bestimmt schon in den letzten Gemeindeblättern erfahren haben, stellen wir unser Archiv neu auf, bringen es mit unserer neuen Mitarbeiterin Brigitte Meyer auf einen neuen Stand – auch hier hält die Digitalisierung Einzug! Beim Umräumen, neu Sortieren und Lesen fallen uns immer wieder bemerkenswerte und interessante Einzelheiten über unsere Gemeinde auf. Darüber wollen wir Ihnen auch gerne berichten.

 

Manches aus unserem Archiv ist wie eine Einladung zum nostalgischen Träumen. Wie dieser 60 Jahre alte Tekturplan zur „Errichtung eines Lichtspieltheaters“. Lichtspieltheater, das klingt nach Gary Cooper und Audrey Hepburn, Romy Schneider und Karlheinz Böhm. Hätten Sie das (noch) gewusst? Dass wir mitten in Sauerlach ein typisches Kino der Fünfziger Jahre hatten? Am 24. August 1957 wurde die Genehmigung erteilt. Für ein recht großes Gebäude mit  252 Sitzplätzen und einem Fojer, das sich genauso schrieb. Mehr darüber lesen Sie im nächsten Gemeindeblatt.

 

Ihre

Barbara Bogner